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Gilgamesch

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Gilgamesch, wasn dasn? Oder warum ich Gilgamesch spiele.

Weil ich sowieso gerne spiel... Tja, lang ist es her (1995 - ich weiß, ich bin ein Spätstarter), dass ich durch die Postspiel-Szene an Zines wie das Amtsblatt oder Enkidu kam, wo von einem meiner Lieblingsspiele "Diplomacy" eine Fantasy-Variante angeboten wurde. Also dann habe ich mir das Regelheftchen (klein, grün - mit einer Jungfrau auf dem Cover) mit ca. 160 Seiten besorgt und fing an zu lesen. Tolle Dinge gab es dort: Zwerge, Elben, Drachen und viele weitere Wesen, Artefakte und Helden und was das Beste war - Zauberer! Ich war wie gefesselt und musste dieses Spiel unbedingt spielen. Mein Highlight war die Teilnahme an einer LIVE-Partie am Stand der AGddPSZ (oder so ähnlich) auf der Messe in Essen. Leider waren wir nach vier Tagen gerade im Mittelspiel angekommen und das Ende blieb offen, doch es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht...!
Ich habe natürlich einige Partien gespielt - mein Dank gilt den vielen GMs, die sehr viel ihrer Freizeit in die Auswertungen der Partien stecken. Und auch Rolrol, der immer ansprechbar war, und es bis heute ist, wenn es um Regelfragen geht. Auch wenn es sehr aufwendig zu sein scheint, dieses Regelwerk zu "erarbeiten", es lohnt sich, denn das Ergebnis, die Teilnahme an einer oder mehreren Partien Gilgamesch lohnt sich. Das Austüfteln der Befehle für die ganzen Wesen - am Anfang der Partie mal gerade zwei Einheiten - bis zum Ende über mehrere DIN-A4 Seiten Zugbefehle - macht tierischen Spaß. Natürlich muss man immer mal wieder in die Regeln schauen, doch das gehört dazu. Zu meiner großen Freude wurde dann, nach längerer Pause wieder erst eine, dann mehrere Partien angeboten, und dieses schöne Spiel feiert eine Wiederauferstehung.

von DipmasterRead More

Warum ich Gilgamesch spiele

Gespielt habe ich schon immer sehr gerne und vor über vierzig Jahren habe ich dann begonnen Brettspiele zu sammeln. Mittlerweile umfasst meine Sammlung ca. 1.000 Spiele. Damals habe ich auch angefangen eigene Spiele für den Freundeskreis zu entwickeln, aber leider ist außer dem „Big Kini“, das ich mit meinen Freunden vom Play Me Verlag entwickelt habe, kein Spiel veröffentlich worden. Der Markt und das Angebot sind einfach zu groß.
Ebenfalls vor 40 Jahren habe ich über das Zine "Amtsblatt" Gilgamesch kennen gelernt, und es hat mich gleich gefangen genommen. Damals spielte ich zwei Partien auf der Drakoonkarte, sowie Kristallwelt und Krönchen. Auch Willow wurde zweimal gespielt, wobei ich eine davon leitete, sehr mühsam noch, denn die Sichtbereiche für die Spieler wurden aus einer handkolorierten Karte ausgeschnitten - und das bei etwa 8 Mitspielern! Dann war leider eine lange Pause, aber zum Glück wurde Gilgamesch vor einigen Jahren wiederbelebt.

von GorgonRead More

Weshalb ich Gilgamesch spiele

Gilgamesch ist eines der Spiele deren Regeln man nie komplett kennt - zumindest geht mir das so. Es ist wie im richtigen Leben. Ich finde immer wieder neue Ideen und Lösungen oder bin überrascht, wenn ich mal wieder ein strategisch wichtiges Bauwerk übersehen habe.

von OuzoRead More

Gilgamesch - ist das nicht der Siegfried der alten Sumerer?

So denken viele Muggels. In Wirklichkeit ist Gilgamesch ein einzigartiges Fantasyspiel um geheimnisvolle Wesen, unentdeckte Länder, Recken, Magier, und wertvolle Artefakte. Aber selbst viele Jahre nach seiner Erfindung gibt es Gilgamesch weder im Play-/Appstore noch bei Amazon zu kaufen. Wie kommt man also an sowas?

von UlrgrullRead More

Weshalb ich gerne Gilgamesch spiele?

Es begann damit, dass ich vor langer Zeit auf einer der ersten Spielemessen in Essen mit einigen Leuten aus Hamburg ins Gespräch kam. Ich hatte damals gerade „Feudalherren“, ein Postspiel, entdeckt und gespielt. Die Hamburger, die auch eine Zeitschrift namens ESCH herausgaben, fragten, ob ich nicht Lust hätte, ein Spiel mit Fantasyelementen zu spielen. Als großer Tolkien-Fan war ich sofort angetan und spielte so meine erste Partie Gilgamesch. Ich weiß nicht mehr wie sie hieß, nur noch, dass es Doppelfiguren gab. Auch weiß ich nicht mehr wer GM war, aber es könnte Roland gewesen sein. Jedenfalls gefiel mir das Spiel sehr gut, weil es sehr komplexe Regeln hat, die eine große Bandbreite von Ereignissen ermöglichen und es darauf aufbauend viele verschiedene Züge und Reaktionsmöglichkeiten gibt. Daher gleicht kein Spiel dem anderen und man fiebert jedem Zug nach, was er bringen wird. Ich habe seither immer mal wieder gespielt, teilweise mit längeren Pausen dazwischen. Einmal habe ich auch eine kleine Partie als GM geleitet. Vor einigen Jahren dachte ich dann, es sei vorbei, weil das allgemeine Interesse nachzulassen schien. Aber dann hörte ich von Roland, dass es wieder eine neue Generation von Spielern gibt und dass daher auch wieder Spiele angeboten werden. Das hat mich sehr gefreut und daher bin ich gerne wieder dabei.

von UnspiekRead More
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